Mach Mittwoch!

Schritt 23: Negationen vermeiden

Denken Sie positiv? Dann schreiben Sie auch so.

1. Kein Problem, nicht machbar, das weiß ich leider nicht.
2. Gerne, vielleicht auf andere Weise möglich, wir informieren uns für Sie.

Was klingt für Sie besser? Und was kommt bei Ihren Kunden besser an? Beides können wir wohl mit der Nummer 2 beantworten. Also übernehmen Sie das in Ihre Website! Negationen sagen zwar meist das selbe aus wie deren positive Alternative, jedoch wirken Sie negativ auf das Unterbewusstsein des Lesers.
Denn „Kein Problem“ ist zwar kein negativer Ausdruck, weckt aber beim Leser das Gefühl, Sie würden ihm doch tatsächlich einen großen Gefallen tun, obwohl Sie jetzt eigentlich etwas Besseres zu tun haben als sich mit ihm herumzuschlagen. Wie wär’s stattdessen mit dem Ausdruck „Gerne“?

Heben Sie sich ab...

Viele weitere Negationen tummeln sich auf zahlreichen Websites im Internet. Heben Sie sich von diesen Seiten ab! Geben Sie den Besuchern ihrer Website das Gefühl, willkommen zu sein.  
Auf geht’s: Gehen Sie auf Negativ-Suche in Ihrer Homepage und allen Unterseiten. Überall wo nein, nicht, kein oder andere Negationen stehen, überlegen Sie sich, ob Sie den gleichen Inhalt auch positiv übermitteln können. Sie werden merken, positive Sprache bewirkt Wunder!



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