Klassisches Direktmailing vs. E-Mail-Newsletter
Vorab sei gesagt, dass beide Werbeformen ihre Vor- und Nachteile haben, was nicht zuletzt daran liegt, dass jeder Mensch andere Vorlieben hat. Während die einen sich über ein interessantes Direktmailing freuen und dieses in weiser Voraussicht bewusst ablegen, fühlen sich andere durch diese Art der Werbung belästigt und werfen das Mailing, teilweise ungesehen, in die Ablage „M“ (den Mülleimer).
Grundsätzlich machen Direktmailings gerade dann Sinn, wenn Sie eine geschlossene Zielgruppe ansprechen möchten. Im heutigen Digitaldruck-Zeitalter sind auch Erweiterungen, wie personalisierte Texte oder mehrere Varianten in niedriger Stückzahl kein Problem mehr. Viele Unternehmer kombinieren Direktmailings (und auch Newsletter) mit der Beauftragung eines professionellen Call-Centers, dass die Sendung und vor allem den vermeintlich interessierten Kunden dann „nachbearbeitet“.
Durch geschickte Bündelung der Direktmailings lassen sich die Kosten pro Aussendung stark reduzieren, trotz allem ist das Direktmailing im Verhältnis zum E-Mail-Newsletter, der im heutigen Flatrate-Zeitalter meist kostenlos ist, die teurere Variante. Entscheidend zugunsten des Direktmailings spricht für die meisten, das bei der heutigen Welle an Spammails, das Direktmailing noch mehr Aufmerksamkeit erhält und somit die höhere Rücklaufquote hat. Vergleicht man es allerdings hinsichtlich der Kosten, erweist sich der E-Mail-Newsletter je nach Zielgruppe als vorteilhafter, denn kostenlos 10 Kunden zu gewinnen, kann wichtiger sein, als 15 Kunden mit einem Kostenaufwand von 1.000 Euro zu gewinnen.
Schwieriger bei der E-Mail sind aktuell die rechtlichen Gegebenheiten. Wir vermitteln Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch alles Notwendige, was zu einem professionellen Mailing wissen müssen.










